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Kompendium der Schizophreniebehandlung: Fragen und Antworten zu den praktisch wichtigsten Behandlungsproblemen

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Gyniikologischer Operation MOORMANN: Pseudozystisches Urinextravasat nach In den letzten 10 Jahren, von 1965 bis 1975, sahen wir insgesamt 132 direkt postoperative urologische Komplikationen nach gynakologischen Operationen. Es handelte sich urn 5 Harnrohrenfisteln, 49 Blasen-Scheidenfisteln, 78 Ureterverletzungen. Die haufigste postoperative Komplikation war die Ureterverletzung mit 59%, insgesamt fan den sich hier 51 Ureter-Scheidenfisteln, sowie ~ 7 Harnleiterstenosen bzw. -ligaturen. Die Therapie der Ureterverletzung wie auch die Ergebnisse derselben decken sich in etwa mit denen anderer Autoren.

Die Verletzung des Ureters bei der laparoskopischen Entnahme einer Biopsie aus dem Eierstock ist eine sozusagen moderne Art jatrogener urologischer Komplikationen. Bei der Wertheimschen Operation kommt es durchschnittlich in 1 bis 2 %, bei der Schautaschen Operation in 0,3 % zu Verletzungen der Harnleiter. Ureterfisteln treten bei vaginalem Vorgehen in 0,8 bis 4%, beim abdominalen in nicht ganz 1 bis tiber 14% der Falle auf. Verletzungsfisteln machen sich kurzfristig, Nekrosefisteln besonders bei vorangegangener Bestrahlung unter Umstanden erst nach Monaten bemerkbar.

Dr. Stefen Wesolowski Klinika Urologiczna Akademii Medycznej UI. Oczkni 6 Warszawa/Polska W. GREGOIR, Uterus Prolaps C. C. SCHULMAN und M. CHANTRIE: Die Harnleiter-Stase bei Die erste Beschreibung einer UnregelmaBigkeit der oberen Harnwege, verbunden mit einem angegangenen Uterusprolaps, ist von Froriep (1824) gegeben. Ungefahr 20 Jahre spater erwahnt Virchow (1846) auch Anderungen der oberen Harnwege in Gegenwart von genitalem Prolaps. Sie werden danach durch die besichtigenden Studien von Halban und Tandler (1907) und Kirokawa (1911) besHitigt.

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