Download Aktuelle Therapie gastrointestinaler Tumoren by M. Blum, G. Winde, B. Reers, H. Bünte (auth.), Professor Dr. PDF

By M. Blum, G. Winde, B. Reers, H. Bünte (auth.), Professor Dr. med. Hans-Joachim Schmoll, Professor Dr. med. Hans-Joachim Meyer, Priv.-Doz. Dr. med. Hansjochen Wilke, Professor Dr. med. Rudolf Pichlmayr (eds.)

Eine signifikante Verbesserung der Heilungs- und Überlebensraten warfare in den letzten Jahren bei metastasierten gastrointestinalen Tumoren nicht zu beobachten. Umso wichtiger ist es, die vorhandenen therapeutischen Möglichkeiten sorgfältig zu evaluieren und die interdisziplinäre Zusammenarbeit weiter zu optimieren. Als ein für den Patienten höchst relevantes Ergebnis dieser Kooperation sind die jüngsten Ergebnisse der großen Studien zur adjuvanten Chemotherapie beim Kolonkarzinom und zur adjuvanten Chemo-/Strahlentherapie beim Rektumkarzinom zu werten, die kürzlich einen signifikanten Überlebensvorteil durch diese adjuvante Therapie nachgewiesen haben. In diesem Band werden für Oesophagus-, Magen-, Kolon-, Rektum-, Pankreas-, Gallen- und Analkarzinome die Ergebnisse der neuesten Studie präsentiert und für jeden Tumor die Wertigkeit von Chemotherapie, Chirurgie, Strahlentherapie und Immunmodulation bezüglich Prognose dargestellt.

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Komplik. Allgem. Komplik. 12,4% 62,0% 20,0% 4,4% 45,0% 9,0% s. s. s. Resp. Komplik. Anast. -insuff. s. s. s. Tabelle 3. Osophagektomie-Ergebnisse Transmediastinal En-Bloc Krankengut MortaliHit (n = 1112) 11,3% (2,0-26,3%) Krankengut Mortalitat (n = 1744) 6,0% (0%-11,8%) GEEMO '85 (n = 838) 10,6% OESO '86 (n = 790) 14,7% Krankengut konnten wir keine signifikanten Unterschiede sehen. Ahnliches gilt fUr die Komplikationen. Die intraoperativen Komplikationen ebenso wie die postoperativen und allgemeinen Komplikationen liegen bei der transmediastinalen Osophagektomie hoher, insbesondere die Recurrensparesen (siehe Abb.

1m Rahmen dieser Studie lag die 30-Tageletalitat bei 2,1 %, die Kliniksletalitat bei 4,1 %. Wir sind der Meinung, daB fiir solche oder ahnliche Ergebnisse in der Osophaguschirurgie gewisse Voraussetzungen vorhanden sein mussen. Osophaguschirurgie kann nur an hierfiir spezialisierten Zentren durchgefiihrt werden, da sich gezeigt hat, daB die Letalitat direkt mit der Anzahl der durchgefiihrten Operationen korreliert. Werden weniger als 6 Operationen pro Jahr vorgenommen, steigt die Letalitat auf uber 25%, was nieht mehr zu verantworten ist.

Dark SF, Mousalli H, Vaughan R (1981) Surgical treatment of carcinoma of the oesophagus. Thorax 36:981-985 18. Griffith JL, Davis JT (1979) A twenty-year experience with the surgical management of malignant tumors of oesophagus and gastric cardia. Br J Surg 66:98-104 19. Jackson JW, Cooper DKC, Guvendik I, Reece-Smith H (1979) Surgical management of malignant tumors of oesophagus and cardia. Br J Surg 66:98-104 20. Lea RE, Archer T, Royce C (1987) Abstract. International Oesophageal Week 21. Beatty JD, DeBoer G, Rider WD (1979) Carcinoma of the oesophagus: Pretreatment assessment, correction of radiation treatment parameters with survival and identification and management of radiation treatment failure.

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